In Teil 2 werden dynamische Effekte wie Druckpulsationen, Kondensationsschläge, Anfahrvorgänge und Schwingungen eingehend erläutert. Spezielle Bauformen von Pumpen und Armaturen werden in gemeinsamen Praxisversuchen vorgestellt. Instandhaltungsrelevante Fragen werden beantwortet. Ein praxisnahes Beispiel der Optimierung wird vorgestellt und diskutiert.
Die Mehrzahl der Förderaufgaben im verarbeitenden Gewerbe, der chemischen Industrie und in Kraftwerken lässt sich technisch und wirtschaftlich gut mit Kreiselpumpen lösen. Je nach Prozess stößt die hydrodynamische Förderung jedoch an ihre Grenzen und es ist deutlich wirtschaftlicher mit hydrostatischen Pumpen zu arbeiten. Diese Grenzen werden klar herausgearbeitet.
Neben einer Einleitung wird eine Übersicht über Verdrängerpumpen und ihren Bauarten für unterschiedlichste Anforderungen gegeben: von schonend sanft und pulsationsarm über zuverlässige Förderung zäher und Feststoff beladener Medien bis zu Druckbereichen über 4.000 bar.